Beton brechen – so wird aus Abbruchbeton wertvoller Schotter

Beton ist das häufigste Abbruchmaterial auf deutschen Baustellen – und gleichzeitig der wertvollste Recycling-Rohstoff.

Warum Beton das ideale Recyclingmaterial ist

Abbruchbeton fällt auf fast jeder Baustelle an. Gleichzeitig ist gebrochener Beton als RC-Beton einer der gefragtesten Sekundärbaustoffe: als Frostschutzschicht, Wegeunterbau, Füllmaterial oder Schottertragschicht.

Wer Beton entsorgt statt bricht, verschenkt doppelt Geld.

Kann ein Minibrecher Stahlbeton verarbeiten?

Ja. Kompakte Backenbrecher wie der RedRhino 5000 Plus brechen armierten Beton problemlos. Der Bewehrungsstahl wird über einen Überbandmagneten automatisch aus dem Endmaterial gezogen. Das Alteisen ist Schrott mit Restwert.

Die richtige Körnung für jeden Einsatz

  • 0–32 mm – Feinplanum, Pflasterunterbau, Leitungsgräben
  • 0–45 mm – Frostschutz- und Tragschicht im Wegebau
  • 45–80 mm – Baustraßen, Sauberkeitsschichten, grobe Schüttung

Vorbereitung: So brechen Sie effizient

  • Vorzerkleinern: Große Betonteile mit Hydraulikhammer auf bunkerfähige Größe bringen
  • Störstoffe entfernen: Holz, Folie und Dämmung vorab aussortieren
  • Gleichmäßig beschicken: Der Vibrationsbunker sorgt für konstante Zuführung

Was der Brechvorgang kostet

Beim RedRhino 5000 Plus liegen die Betriebskosten (Diesel unter 5 l/h bei 15–20 t/h) im Bereich weniger Cent pro Tonne – deutlich günstiger als Entsorgung plus Schotterzukauf.

Häufige Fragen

Die Aufgabegröße richtet sich nach der Einlauföffnung. Größere Teile werden vorab mit Hydraulikhammer oder Pulverisierer zerkleinert.
Im eigenen Betrieb und GaLaBau in der Regel ja. Für öffentliche Bauvorhaben gelten die Anforderungen der Ersatzbaustoffverordnung.
Der Stahl wird beim Brechen getrennt. Ein Überbandmagnet zieht das Eisen automatisch aus – das Alteisen kann als Schrott verkauft werden.

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